
Das GEC-System vom Schweizer Hersteller Gets SA ist das Nachfolgersystem der bewährten GETS-Systeme. Dabei profitieren Sie von vielen Vorteilen wie der gewohnten Abwärtskompatibilität der Systeme. Das Produkt überzeugt unter anderem mit dem Design, da die Produkte im Feller Edizio oder Hager Kallysto Frontplattendesign erhältlich sind, integriert sich das System nahtlos in das bestehende Schalterkonzept ein.
Die Vorteile im Überblick
Das GEC-System verarbeitet Rufe blitzschnell. Gerade grosse Anlagen profitieren dadurch von einer sehr schnellen Rufverarbeitung – egal ob im Funk oder im drahtgebundenen System.
Das System ist abwärtskompatibel. Bestehende Installationen mit konventionellem Gets können mithilfe von Konvertern in ein GEC-System integriert werden. So erhalten auch ältere Geräte eine spürbare Leistungssteigerung.
Die Taster und Geräte von Gets sind in allen Farben der Feller Edizio- oder Hager Kallysto-Produktlinien erhältlich. Damit fügt sich das Patientenrufsystem nahtlos in das bestehende Schalterkonzept ein.
Die neue GEC-Anlage verfügt über diverse Schnittstellen zur Einbindung von Fremdsystemen. App-Alarmierungen, KNX-Ansteuerungen oder smarte Auslöseelemente wie QUMEA lassen sich dadurch einfach integrieren.
Das neue GEC-System verwendet ein modernes BUS-Protokoll, die bestehenden Kabeltypen bleiben jedoch identisch. Das heisst: Es werden keine neuen Kabel benötigt.
Systemaufbau
Die zentralen Geräte sind die Schnittstellen nach aussen. Für jede Schnittstelle gibt es ein eigenes Modul. Dadurch wird das Risiko eines Ausfalls aller Schnittstellen minimiert. Sollte ein Modul ausfallen, arbeiten die anderen Schnittstellen weiter.
Anlagen werden in einzelne Segmente aufgeteilt. Die Trennung erfolgt mit Etagenverstärkern. Diese bereiten die Signalqualität auf, verstärken die Spannung und sorgen im Störungsfall dafür, dass dieses Segment die restliche Anlage nicht stören kann.
Jeder Raum verfügt über einen Zimmermanager. Dieser ist Teilnehmer am GEC-Bus und speichert alle relevanten Informationen der Anlage lokal. Dadurch kann ein Zimmer oder eine ganze Abteilung autonom weiterarbeiten. Zudem überwacht jeder Zimmermanager seine Nachbarn im Segment und meldet eine Störung, sobald ein Nachbar nicht mehr antwortet.
Der Zimmermanager stellt den Zimmerbus bereit. Über diesen Bus kommunizieren alle Geräte innerhalb des Zimmers mit dem Zimmermanager. Sollte ein Problem auf dem Zimmerbus bestehen, wird dieser Fehler durch den Zimmermanager vom GEC-Bus entkoppelt. So kann sich die Störung nicht auf weitere Anlagenteile ausbreiten.
Mit dem Gets-Funk können Patientinnen und Patienten im Empfangsbereich jederzeit nach Hilfe rufen. Damit ist Unterstützung nur einen Knopfdruck entfernt. Über die Lokalisierung kann der Bewohner stockwerk- oder bereichsgenau geortet werden.
Aktivieren Sie den Weglaufschutz eines Senders und erhalten Sie sofort eine Nachricht, wenn eine Bewohnerin oder ein Bewohner dabei ist, das Areal zu verlassen.
Machen Sie Ihre Prozesse smart mit einer App-Alarmierung. Integrieren Sie Lösungen wie die CareSuite App oder motica und reduzieren Sie die Anzahl Rufmeldungen auf der Station spürbar.

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Giuseppe Stalder
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